Einsatz März 2026
Die Vorbereitungen beginnen
Freitag, 10.04.2026
Unser letzter Arbeitstag! Nochmals Patienten gesehen, letzte Ultraschalluntersuchungen, Erinnerungsfotos mit den Teams geschossen … tja und dann zurück ins ICC um die restlichen Sachen einzupacken bevor wir zum Flughafen gebracht werden. Dabei sind wir doch erst gerade angekommen…
Die Verabschiedung ist so herzlich wie immer und mit einer Einladung verbunden: Karibu tena , kommt wieder! Das werden wir 🇹🇿 !
Der Flug nach Dar ist dieses Mal pünktlich und verläuft problemlos, sodass wir den Tag mit einem gemütlichen Abendessen beschliessen können.
Donnerstag, 09.04.2026
Schon ist Donnerstag. Ein relativ ruhiger Morgen steht an. Wir beginnen mit dem grossen ärztlichen Rapport wo Fälle aus den verschiedenen Fachbereichen präsentiert werden. Danach geht’s in die Sprechstunde oder in den Operationssaal. 4 Kaiserschnitte sind heute geplant und so erfüllt den ganzen Morgen Babygeschrei den OP. Den Kindern und Müttern geht es allen gut, dafür sind wir immer sehr dankbar. Der Morgen vergeht schnell László und ich treffen uns mit der Spitalleitung für den final talk. Einiges steht an, da der Weggang von Martin Mbwile doch einige Umstrukturierung und Neuorganisationen mit sich bringt. Wir bleiben dran und hoffen, dass das neue Führungsteam durch die Mitarbeitenden in dieser nicht einfachen Aufgabe unterstützt wird.
Wie bei jedem Einsatz steht heute das Tanzanian Swiss Dinner an. Die Cakes wurden gestern gebacken und heute wird das Hauptgericht vorbereitet und die Kuchen dekoriert. Die Gäste trudeln gemütlich ein und dieses Mal dürfen wir auch die Leitung der Kirche willkommen heissen. Nach einer Vorstellungsrunde, Begrüssungen und einem Dankesgebet geniessen wir ein leckeres tansanisches/schweizerisches Essen, das Dessertbuffet folgt gleich und ist innert kurzer Zeit auch leergegessen. Wie immer ist die Dankbarkeit gross und auch unser Team nimmt wieder ganz viele schöne Begegnungen und Erlebnisse mit nach Hause, im Wissen dass es immer Dinge gibt die wir gerne auch ändern würden aber pole sana… Wir werden wieder reich beschenkt und beschliessen einen erneut gelungenen und fröhlicher Abend mit unseren tanzanischen Freunden !
Caterina
Mittwoch, 08.04.2026
Nach zwei Jahren sind wir zurück in Ifisi. Gabriela und ich, bereits bekannt als Bibi Ruthi, sind gespannt was uns erwartet. Wie damals, zuerst Wasser holen am Kiosk, welcher von der Besenkammer zu einem neuen Tante Emma-Laden mutierte. Wenige uns noch bekannte Hebammen empfingen uns sehr herzlich. Unser Hauptziel ist es, zu zeigen, wie man die Gebärenden aktiv mit Massage und Positionsveränderungen unterstützen kann.
Die technischen Hilfsmittel zum Ableiten der Herztöne und Blutdruckgeräte werden unsachgemäss gewartet oder sind manchmal unauffindbar.
Die alten und verrosteten Gebärbetten müssten dringend ersetzt werden. Falls ein Kaiserschnitt nötig ist, kann die Frau bei der nächsten Schwangerschaft aus Prinzip nicht mehr spontan gebären. Dies ist aus Sicherheitsgründen sinnvoll. Wir freuen uns, wenn wir Neugeborene in bunte Tücher eingewickelt und mit “gelismeten Käppli” den Müttern in den Arm legen dürfen. Leider ist nicht immer so. Wir sind beeindruckt, wie mit Schicksal und Trauer umgegangen wird. Die werdenden Mütter kämpfen sich ohne Bezugsperson durch den Geburtsschmerz. Umso dankbarer sind sie für jegliche Hilfe.
Wir hoffen, dass wir durch unsere Arbeit Vorbild sein können.
Tatsache ist, dass auch nach unserer Heimkehr die Bitte, “mungunisaidie” Gott hilf mir, bleibt.
Dienstag, 07.04.2026
Anästhesie:
Kleiner, aber stetiger Fortschritt
Von Seite der Anästhesie gibt es verschiedene Aspekte. Die Anästhesiepfleger machen gute Arbeit. Vor allem bei Spinalanästhesien sind sie Experten, damit sind Operationen unterhalb des Nabels abgedeckt.
Vollnarkosen klappen üblicherweise problemlos. Unsere Arbeit besteht somit darin, sie weiterzubilden. In den letzten Jahren haben wir damit begonnen die Intubation mit Videolaryngoskop zu etablieren.
Dies ist ein Instrument, welches diesen kritischen Schritt der Narkose für die Anästhesisten einfacher und somit für die Patientinnen sicherer macht. In diesem Einsatz konnten wir unseren Freunden ein neues
Geräte, gespendet von Anandic, überreichen! Bei den Kaiserschnitten wird jetzt auch besser darauf geschaut, dass der Blutdruck der Mutter stabil bleibt. Dies ist wichtig, weil das Kind darauf angewiesen ist.
Bei Organisation und Hygiene gibt es immer noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Die Planung ist weiterhin abenteuerlich, häufig kommt es zu Verzögerungen. Teils durch unbeeinflussbare Faktoren, teils durch Tradition / Gewohnheiten, häufig aber auch durch mangelnde Absprache und Kommunikation.
Hygiene bleibt ein Problem. Auch hier sind die Gründe vielfältig.
Ein Beispiel aus der Anästhesie:
Bei beatmeten Patienten ist ein Bakterienfilter zwischen Tubus und Beatmungsgerät. Dieser muss nach Gebrauch gewechselt werden, sonst können Keime verschleppt werden. Dieser Filter ist hier schwieriger zu beschaffen und dreimal so teuer wie in der Schweiz!!! Meiner Meinung nach ist dies ein Verbrechen der Medizintechnikfirmen auf Kosten der Schwächsten! Die Folge ist, dass diese Filter für mehrere Patientinnen benutzt werden.
Uns bleibt in der Situation nicht viel übrig, als unsere Kolleginnen hier zu ermuntern höhere Standards anzustreben und wenn möglich selber mit gutem Beispiel voranzugehen.
Wir bleiben allerdings zuversichtlich, dass auch hier mit wiederkehrenden Einsätzen ein Fortschritt zu erzielen ist.
Montag, 06. April 2026
Dankbarkeit hat viele Gesichter und manchmal reichen Kleinigkeiten um sie auszulösen..
Aisha, die trotz der Narben nach schwerer Brandverletzung ihr strahlendes Lachen bewahrt hat, ist ein eindrückliches Beispiel dafür, wie dankbar wir für die Menschen sein können, die uns umgeben und unser Leben bereichern.
Und dann ist da das Mbuzi-Team, das mit Hingabe und Leidenschaft seine Arbeit macht. Die Freude am Beruf ist ein Geschenk, das auch die Seele der Patienten heilen lässt.
Dankbarkeit ist so persönlich, so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Jeder Mensch hat seine eigene Art, es zu empfinden und auszudrücken. Aber eines ist sicher: Es ist wichtig, es zu tun, es zu teilen und es zu leben.
Ein herzliches Asante sana 🙏🏿 an alle Spender und Unterstützer von Mbuzi - ihr seid ein wichtiger Teil dieser Geschichte!
Tanja
Wochendende 05. / 06. April 2026
Ein Team - Wochenende im Ruaha National Park
Ein Team - Eindrücke vom Wochenende in Matema am Malawiesee
Freitag 03. April 2026
Das lange Osterwochenende beginnt und statt in Ifisi zu bleiben haben wir uns für 2 Ausflüge entschieden: unsere Hebammen Ruth und Gabriela möchten nach Matema zum Malawisee ,der andere Teil des Teams wird zum Ruaha National Park reisen und bei hoffentlich schönem Wetter viel Wildlife geniessen.
Bilder werden diese Ostertage begleiten
Donnerstag, 02. April 2026
Für mich ist es der erste Einsatz in Tanzania. Zusammen mit Yolanda, die mich ins Boot geholt hat, arbeite ich im Wundambi. Wir sehen zum Teil krasse Wunden und arbeiten voll mit. Montag, Mittwoch und Freitag kommt die Anästhesie für sehr schmerzhafte Wunden dazu wie Verbrennungen, Abszesse, Unfallverletzungen ...
Das ist sehr gut!
Ich staune, wie weit man mit Jod, Honig und Gazekompressen kommt!
Mitgebrachtes Material ergänzt die Auswahl. Den Filz zur Druckentlastung konnten wir schon bei 2 Patienten mit Wunden an den Füssen anwenden. Dabei wird der Filz am Rand der Wunde fixiert, damit der Patient beim Auftreten nicht auf der Blessur, sondern auf dem Filz auftritt, der Defekt frei von Druck bleibt und so besser abheilen kann. Heute durften wir bereits eine Verbesserung der Wundsituation feststellen. Im Team fühle ich mich sehr wohl und sauge alle neuen Eindrücke in dieser anderen Welt gerne auf. Kwa dhati (herzlich) Thea
Mittwoch, 01. April 2026
Schon bei meiner Ankunft in Tansania wurde ich wieder von dieser besonderen Herzlichkeit empfangen, die mir bereits von meinem ersten Einsatz in Erinnerung geblieben ist. Es war ein unglaublich schönes Gefühl, bekannte Gesichter wiederzusehen und auch erkannt zu werden. Die Freude auf beiden Seiten war spürbar, und die Begrüßungen waren warm und herzlich. Diese zwischenmenschliche Nähe macht es leicht, sich sofort wieder willkommen und angekommen zu fühlen. Es ist beeindruckend, wie schnell man hier wieder Teil des Teams wird.
Nach kurzer Zeit habe ich meine Arbeit in der ambulanten gynäkologischen Sprechstunde wieder aufgenommen. Hier werden sowohl schwangere Frauen als auch gynäkologische Patientinnen betreut, ganz ähnlich wie bei meinem letzten Aufenthalt. Besonders gefreut hat mich, Morris und Michael wiederzutreffen. Vor allem Michael hatte ich im Oktober vieles beigebracht, und es war schön zu sehen, wie viel davon hängen geblieben ist. Sie haben sich an zahlreiche Empfehlungen erinnert und setzen diese im Alltag sichtbar um.
Aktuell arbeiten wir auch daran, einen neuen Mitarbeiter einzuarbeiten: Martin. Er zeigt Engagement und entwickelt sich bereits jetzt sehr gut. Ich zeige ihm sowohl wie man den Ultraschall in der Schwangerschaft durchführt als auch gynäkologische Patientinnen betreut inkl. gynäkologischem Ultraschall. Es macht Freude, seine Fortschritte zu beobachten und ihn auf diesem Weg zu begleiten. Gleichzeitig erfordert das Einarbeiten Geduld und Zeit, da vieles neu für ihn ist. Dennoch ist es eine bereichernde Erfahrung, Wissen weiterzugeben und Entwicklung mitzuerleben. Jeder Tag bringt neue Erfahrungen und kleine Erfolgserlebnisse.
Gleichzeitig begegnen uns in der Sprechstunde auch immer wieder schwierige Fälle, z.B. Fehlbildungen des ungeborenen Babys. Diese Situationen gehen mir nahe, denn sie führen mir deutlich vor Augen, wie begrenzt die medizinischen Möglichkeiten hier im Vergleich zu Hause sind. Es fällt nicht leicht zu akzeptieren, dass die allermeisten dieser Kinder nicht die therapeutische Begleitung erhalten können, die bei uns selbstverständlich wäre. Diese Momente sind emotional herausfordernd und bleiben lange im Gedächtnis.
Gerade in diesen Situationen wird auch der kulturelle Unterschied wieder besonders deutlich. Was bei uns zu Hause oft mit großer Trauer um den Verlustes verbunden ist, zeigt sich hier häufig anders. Viele Frauen tragen ihr Schicksal nach außen hin mit großer Fassung und lassen ihre Gefühle kaum erkennen. Dieser Umgang wirkt auf mich zunächst ungewohnt und berührt mich auf eine ganz eigene Weise.
Eine besondere Herausforderung bleibt die technische Seite dieser Arbeit. Das Computerprogramm für den Ultraschall funktioniert leider nicht zuverlässig, überträgt Daten oft nicht korrekt und zwingt uns dazu, vieles manuell einzugeben. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven, insbesondere wenn zusätzlich der Drucker streikt. Erschwerend kommt hinzu, dass der technische Mitarbeiter aktuell nicht vor Ort ist. In solchen Momenten ist Geduld gefragt – und davon braucht man hier manchmal eine ganze Menge.
Trotz aller Herausforderungen erlebe ich diese Zeit als durchweg positiv und erfüllend.
Abseits der Arbeit erleben wir hier ebenfalls viele besondere und bereichernde Momente. Neben den vielen guten Gesprächen dürfen wir immer wieder wunderbare Einladungen bei Freunden genießen – wie erst gestern bei Hans und Monika, unsere Freunde, die die Kaffeefarm betreiben, wo uns ein grandioses Essen und ein beeindruckender Ausblick erwartet haben oder dem gemütlichen Apéro bei Susanna.
Solche Begegnungen sind geprägt von Herzlichkeit und einem echten Miteinander.
Ein weiteres Highlight war unser Besuch bei Markus Lehner, wo wir zum einen mit zur Tierfütterung im benachbarten Zoo gehen als auch miteinander Zeit verbringen konnten, und einiges über seinen beeindruckenden Lebensweg lernen durften. Dabei konnten wir unter anderem Zebras, Strauße, Antilopen sowie die lebhaften Webervögel beobachten. All diese Erlebnisse machen die Zeit hier neben der Arbeit besonders wertvoll und unvergesslich.
Insgesamt ist es eine intensive, aber sehr schöne Zeit, die ich sehr zu schätzen weiss und hoffe, dass ich diese Herzlichkeit noch oft zu spüren bekommen darf. Ich werde ihm im Herzen tragen
Nathalie Simon, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe
Montag, 30. März 2026
Voller Ungewissheit, was an unserem ersten Tag im Spital auf uns zukommt, wurden wir als erstes mit einem würdevollen Empfang aller Spitalmitarbeitenden willkommen geheissen.Danach haben sich Bernadette und Nadja voller Freude in den OP begeben und das neue Haut-Dermatom ausgepackt. Da sie es kaum erwarten konnten, haben sie es auch gleich in Einsatz genommen!
Ein Dermatom wird benutzt dünne Hauttransplantate (Skin Graft) zu entnehmen. Mit einem Skin Graft ersetzt man die fehlende Hautschicht.
Bei tiefen Verbrennungen und grossen Wunden ist die gesamte Haut zerstört. Der Körper kann diese Bereiche nicht mehr selbst heilen. Die Wunde muss mit einer Eigen-Hauttransplantation gedeckt werden.
Skin Grafts sind bei schweren Verbrennungen und grossen Wunden lebenswichtig, weil sie:
• Haut ersetzen
• Infektionen verhindern
• Flüssigkeitsverlust reduzieren
• Heilung und Funktion verbessern
Hier im Spital hat es viele brandverletzte Patienten, leider auch viele Kinder und Patienten mit grossen und oder chronischen Wunden.
Das alte Dermatom funktioniert schon länger nicht mehr gut.
Nun sind wir alles sehr happy, und werden viele Patienten damit helfen können!
Das Dermatom konnte mit Spendengeldern und grossem Rabatt der Firma besorgt werden, Asante sana!
Nadja und Bernadette haben begonnen das Team zu schulen, Lernvideos aufzunehmen und morgen werden wir es erstmals bei einer Patientin anwenden, die grosse Brandwunden an der Brust und Hals hat.
Njenjema und sein OP-Team sind ebenfalls Ready für die Premiere
Abflug und Ankunft
Da sind wir nun wieder in Ifisi.
Die Abreise hatte sich etwas verzögert und das Umsteigen in Addis Ababa war etwas stressig, aber dafür lief in Dar es Salaam die Zollabfertigung problemlos. Das wir 6 von unseren Studenten in Dar treffen konnten , hat uns mehr als gefreut . Unsere Zukunft die voll Begeisterung bei der Sache ist.
Beim Weiterflug nach Songwe beeindruckte uns diese üppige grüne Vegetation. Und der Empfang, wie immer überwältigend und so unglaublich herzlich. Bei einem gemütlichen Nachtessen liessen wir den Tag ausklingen um am Sonntagmorgen ausgeruht und voll Elan in den Tag zu starten.
Eine Führung im Spital, der Besuch auf dem Markt und nun freuen wir uns auf einen schönen Abend bei Susanna
Es geht bald los...
In zwei Wochen ist es soweit wir fliegen erneut nach Tanzania. Doch dieses Mal ist es nicht ganz selbstverständlich, kam es doch beim letzten Mal nach den Wahlen zu heftigen Unruhen mit Toten und Verletzten. Dies hat uns alle sehr überrascht, den Tanzania war als ein sehr ruhiges Land mit stabiler Regierung bekannt.
Schon am Ende des Einsatzes im Spital und in einer Nachbesprechung in der Schweiz haben sich alle involvierten weiterhin für das Projekt ausgesprochen. Auch hatten sich bereits einige Kandidaten bei uns gemeldet.
So konnte ich den, bereits kurz nach unserer Rückkehr, eine WhatsApp-Gruppe erstellen welche bis Ende Jahr ergänzt wurde mit Fachpersonen aus den Disziplinen Gynäkologie/Geburtshilfe, Anästhesie, Operationspflege, Wundbehandlung und Medizinaltechnik (siehe auch aktuelles Team).
Mitte Dezember begann wir unsere Flüge zu buchen und die Unterlagen für die Arbeitsbewilligungen und Visa zusammenzustellen.
Anfangs Januar durfte ich bei IVF Hartman verschiedenes Material abholen, ebenso erhielt Yolanda von verschiedenen Firmen Spenden für Wundbehandlungen, Bernadette konnte OP-Schuhe besorgen und hat im Namen von zmt ein neues Dermatom für die Hautverpflanzung bestellt, die Anästhesisten ein Videolaryngoskop um Patienten unter Sicht intubieren zu können und anderes mehr.
Unsere «Eishockeytaschen» haben sich deshalb rasch gefüllt, da das Material aber eine Zollanmeldung benötigt, musste jeder Artikel mit LOT Nummer und Ablaufdatum erfasst werden. Diese Liste dürfen wir jeweils Marcus Strottkötter von Interplast weiterleiten, der seinen Mitarbeiter in Dar es Salaam beauftragt die nötigen Papiere für uns einzuholen. Marcus kennen wir schon seit Jahren, seine langjährige Tanzania Erfahrung hat uns schon einige Dienste erwiesen und regelmässig treffen sich unsere Teams in Ifisi, bevor er dann weiter nach Sumbawanga fährt.
Noch im Januar hat sich das neue Team für ein erstes Kennenlernen getroffen, und dabei konnte auch schon einiges Material verteilt werden. Ausserdem wurden vor allem mit den Neuen all die anderen Dinge wie Unterkunft, Packliste, Impfungen, Malariaprophylaxe, Geschenke etc. etc. besprochen.
Die Zeit vergeht im Fluge und obwohl ich immer das Gefühl habe früh mit der Planung zu beginnen, kommt in den letzten Wochen immer noch einiges dazu, so musste noch einiges Zusatzgepäck für den Inlandflug gebucht werden, Caterina hat die Liste für das Tanzanian- Swiss Dinner verteilt und wir alle sind am Packen der persönlichen Sachen damit wir wissen wo noch etwas verteilt werden kann.
Einsatz März 2026
Die Vorbereitungen für unseren nächsten Einsatz sind in vollem Gange, die ersten Taschen schon gepackt. Heute hat sich das Frühlingsteam ein erstes Mal getroffen, ein buntes Team mit Tansania Erfahrenen aber auch einigen Neulingen. Wichtige Informationen wurden vermittelt, vorallem aber hatte man Zeit sich kennenzulernen und auszutauschen . Die Vorfreude ist bei allen gross😀🇹🇿🥰Am 27.3.26 fliegen wir !